Na, hallöchen! Ein neues Lieblingsrezept gefällig?
Dann schau doch mal, was ich hier köstliches habe! Grießbrei war gestern – heute gönnen wir uns einen Grießauflauf mit Apfelstückchen, veredelt wird er oben drauf noch ganz klassisch mit Zucker-Zimt-Mischung.
Das Ganze eignet sich super als Frühstücksidee oder auch als Snack.
Hier einmal die Zubereitung im Überblick:
Wir beginnen mit dem anrühren vom Grießteig. Hierbei rate ich dir einen Schneebesen zu verwenden, da man mit diesem eine Klümpchen-Bildung am besten vermeiden kann. Der Teig ist nach dem alle Zutaten in der Schüssel sind und gut verrührt wurden eher flüssig. Das ist aber ganz normal. Er sollte leicht sämig sein. Vergleichbar mit einem Pfannkuchenteig. Der ja auch eher flüssig ist und beim erhitzen andickt. Zum andicken haben wir in dem Teig zum einen den Grieß, aber auch die Chia Samen. Die sorgen in der Grießmischung nicht nur fürs andicken, dadurch das sie aufquellen. Nein. Auch für mehr Gesundheit. Chia Samen können die Verdauung mit deren enthaltene Ballaststoffe fördern. Man zählt sie auch zu den gesunden Superfoods.
Für eine Extraportion an Proteine verwende ich Magerquark. Dieser sorgt hier auch für mehr Sättigung und ist gut für den Muskelaufbau.
Anschließend wird der Apfel nachdem er geschält und entkernt worden ist in kleine Würfel geschnitten. Die Apfelwürfel unter den Teig rühren und schon kann die Grieß-Mischung in die Auflaufform gegossen werden. Die Auflaufform kannst du nach Belieben mit ein wenig Butter einfetten. Ich persönlich lasse dies weg, da sich der Auflauf ganz leicht nach dem Backen heraus löffeln lässt. Den Apfel kannst du auch gern je nach Saison mit einer anderen Obstsorte austauschen. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar gemischte Beeren oder Pfirsich?
Nachdem die Grieß-Apfel-Masse gleichmäßig in der Auflaufform verteilt ist, kommt diese auch schon in den Backofen. Im Ofen wird dickt die Grießmasse an und die Apfelstückchen sind alle oben verteilt zu sehen. Die Oberfläche färbt sich dabei gold-braun. Es sieht so verdammt lecker aus! Ein Anblick, der nach dem Backen noch getoppt wird.
Mit der Mischung aus Zimt und Zucker toppen wir den Auflauf mit diesem Klassiker. Die Mischung rundet das Ganze so wunderbar ab. Sie bildet eine süße und zugleich aromatische Kruste, die zu dem nur leicht gesüßten Grieß perfekt passt. Im Mund vereint sich alles und gibt eine Einheit, die ein absoluter Gaumenschmaus ist.
Aufbewahrung:
Der Auflauf lässt sich wunderbar vorbereiten. Du kannst ihn portionsweise in luftdichte Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Gekühlt hält er sich 3-4 Tage. Zum Servieren kurz in der Mikrowelle oder im Backofen erwärmen. Übrigens schmeckt er auch gekühlt sehr köstlich!
Tipps für Variationen:
Als fruchtige Ergänzung empfehle ich dir kleingeschnittene Trockenpflaumen oder Rosinen. Diese kannst du einfach mit unter den Teig rühren und dann mit backen.
Statt Honig kannst du zum süßen auch Ahornsirup oder Agavendicksaft unterrühren.
Für eine nussige Note streust du vor dem Backen gehackte Mandeln oder Walnüsse über den Auflauf.
Für eine glutenfreie Variante kannst du glutenfreien Grieß, wie z. B. Reisgrieß, Buchweizengrieß, Hirsegrieß oder Maisgrieß verwenden.
Meine Video Anleitung soll dir bei deiner Zubereitung helfen. Schau dir gern vorab oder währenddessen mein Video an und bereite alles Schritt für Schritt zu! Darunter findest du das komplette Rezept nochmals zum ausdrucken oder nachlesen. Auf geht’s. Viel Spaß bei der Zubereitung!

Notizen
Ich danke Dir ganz herzlich für Deinen Besuch in meiner Rezeptewelt. Ich hoffe Dich schon bald hier wieder zu sehen. Wenn du magst, kannst du gern einen netten Kommentar da lassen. Ich freue mich von Dir zu lesen 🙂
Ganz liebe Grüße und viel Spaß beim nachmachen!
Jacky 😉
